Verbindung der Kulturen

Johanna & Tamim verbindet eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit. Ihnen ist es ein Anliegen West-Afrika und Mittel-Europa miteinander zu verbinden, damit sich die Kulturen gegenseitig bereichern und helfen können. Ein wichtiger Verbindungsort ist Tchimbéri/Benin und Lomé/Togo. Viele Menschen dort sind noch mit den alten schamanischen Traditionen aufgewachsen. Sie sind sich darüber bewusst, dass sie Teil der Natur sind und sich im Kontakt mir ihr ausgleichen dürfen. Sie wissen, wie sie den westlichen Menschen helfen können, in ihr körperliches, psychisches und seelisches Gleichgewicht zu kommen. Diesen spirituellen Reichtum nutzen Johanna & Tamim in der Zusammenarbeit mit ihren Klienten, damit sie sich an ihr eigenes schamanisches und spirituelles Erbe ihrer Vorfahren, den Kelten und Germanen wieder erinnern können. Einige der Rituale werden dort durch Tamim und seine Helfer ausgeführt.

 

Das Geschenk, das die mitteleuropäischen Länder den Afrikanischen machen können, ist nicht nur der technische Fortschritt und die finanziellen Mittel. Da die Menschen in Europa durch die Christianisierung und die Industrialisierung entwurzelt und von der Natur entfremdet wurden, ist in den Menschen eine große Sehnsucht entstanden. Sie haben sich auf die Suche nach ihrem inneren zu Hause, nach neuen Werten und Möglichkeiten des Zusammenlebens gemacht. Daraus entstand eine Kraft, die die Entfaltung des Individuums auf der Persönlichkeits- und Beziehungsebene bekräftigte. Ebenso ermöglichte diese Entwicklung dem Menschen sich seiner emotionalen Anhaftungen an die Familie bewusst zu werden und sich von ihr abzulösen. Johanna & Tamim haben erfahren, dass es Beides braucht. Die Anbindung an die alten Kräfte, die schon lange vor uns da waren - und die neuen Zeitgeister, die die Entfaltung des Menschen vorantreiben.

Über Johanna

Johanna ist eine "Majè". Ihre Wesenskraft ist mit dem Wasser verbunden. Diese einfühlsame, ruhige, fließende, kraftvolle und verbindende Qualität wirkt in Johannas Arbeit und führt den Menschen beständig und tief durch seine Gefühlswelten hin zu seinem inneren Kern.

 

Johanna bedeutet "Gott ist gnädig." Ihr Leben ist geprägt durch eine tiefe Hingabe an den eigenen Selbstheilungsweg. Im Alter von 19 Jahren begann sie sich mit ihren Lebensthemen intensiv auseinandersetzen. Ihr unermüdliches Streben immer weiter in die Bewusstheit und in die Geheimnisse der Existenz einzutauchen, führte sie zu Heilern und Meistern aus unterschiedlichen Nationen.

Entsprechend ihren Geistkräften, die aus dem Keltischen, Afrikanischen, Sibirischen, Südamerkanischen und Indischen stammen, sind für Johanna wichtige Begleiter auf ihrer Heilreise: Dhyan Manish, Don Victor Estrada, Yogiraj Gurunath Siddhanath, Tamim Ayouwa und Mohammed Urujobo.

Auf ihrer Visionssuche 2010 im Sinai in Ägypten sprach die Mutter Erde zu ihr: "Lass dich tief in meinen Schoß sinken, dann wirst du selbst den Himmel empfangen können." Nach 10 Jahren, in denen sie vor allem an ihren Basisthemen arbeitete und ein tiefes Verständnis für die Folgen von Missbrauch entwickelte, öffnete sich in ihr das Erleben dieser Botschaft. 

Johanna liegt es besonders am Herzen, den Menschen in sein Urvertrauen zurückzuführen, in ein Leben in Einfachheit, Schönheit und Tiefe.

Über Tamim

Tamim ist ein "Nari". Seine Wesenskraft ist mit dem Feuer verbunden.

Diese transformierende, formwandelnde und imposante Kraft wirkt in Tamims Arbeit und hat die Fähigkeit Menschen aus ihren Beschränkungen zu befreien und ihr inneres Potential zu öffnen. 

 

Tamim bedeutet "Der den Schatten spendet". Er ist, wie die Schamanen sagen eine "leise Kraft", weil man ihn nicht bemerkt, wenn er nachts auf Reisen ist. Er wurde in Togo in Sokodé geboren und kommt aus der Königs

Familie Ayouwa des Stammes der TEM, die seit 6 Generationen auf mütterlicher und väterlicher Seite im Bereich des Schamanismus arbeitet. Die schamanische Heilkunst hat er vor allem von seinem Großvater gelernt, der ihn immer noch auf der geistigen Ebene begleitet. 

 

Seine Verbindung und Liebe zum Sufismus, führte ihn zu seinem Meister Scheick Hassan Aliou Cissé nach Senegal, wo er zum Sufimeister ausgebildet wurde. In diesen Jahren der tiefen Transformation, konnte er sein spirituelles und schamanisches Familienerbe öffnen und in den Frieden mit seiner Vergangenheit kommen. 

 

Tamim ist ein Kanal für die Kraft von Erzengel Michael und König Salomon. Seine Keltischen Wurzeln führten ihn im Alter von 27 Jahren nach Deutschland. Seitdem arbeitet er an der Brücke zwischen Afrika und Europa.

Tamim's Wesen spricht durch eine tiefe Demut und hat die Gabe das Licht hinter allen Dingen zu sehen. Mit Einfühlsamkeit

und Beständigkeit begleitet er die Menschen in ihr inneres zu Hause.

Wenn wir die Welt sehen, wie sie ist, erfahren wir, dass uns nie etwas gefehlt hat.

Es war einfach nur so, dass wir nur einen Teil betrachtet hatten und nicht das Ganze.

 

(Foto: Sitamai Tal Indien Poona)

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​© 2020 by Johanna Holembowski & Temimou Ayouwa